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Ein Jahr ist mal wieder vorbei. Das bald vergangene Jahr brachte viel netten Besuch (Danke, dass ihr da wart!) und uns die Gelegenheit, ausgiebig Schottland zu erkunden. Unvergessen neben vielen anderen Dingen für uns ein Urlaub in Portugal im Februar, unsere Schottland-Tour im Juni und beruflich eine erfolgreich organisierte Konferenz im September.

Das neue Jahr wird für uns einiges an Veränderungen bringen. Leider, und das sage ich mit großem Bedauern, sind unsere Tage in Schottland gezählt. Mein Vertrag an der University of Glasgow wäre spätestens im April ausgelaufen, so dass ein Abschied leider unvermeidlich ist. Somit wird es vorerst unser letztes Silvester als Wahl-Glaswegians sein.

Die gute Nachricht ist aber, dass neue Herausforderungen auf uns warten. Uns wird es down south nach England ziehen, genauer gesagt in die Gegend von London. Dort habe ich eine unbefristete(!) Anstellung im Department of Computer Science and Technology an der University of Bedfordshire in Luton bekommen. Für mich ein großer Schritt in meiner Karriere, und ich freue mich, neben viel Lehre auch meine Forschung weiter treiben zu können. Es ist näher an Deutschland, ein weiterer Nebeneffekt. Und man kann mit dem Auto nach Schottland fahren :-).

Glasgow wird aber, das ist jetzt schon klar, sowas wie unsere zweite Heimat bleiben, und wir freuen uns jetzt schon auf die hoffentlich vielen Besuche in dieser faszinierenden Stadt und dem dazugehörenden Land!

Silvester und Neujahr verbringen wir in der Nähe von Fort William in den Highlands. Da der Schnee so ziemlich geschmolzen ist, haben wir leider keine dramatische Winterkulisse, aber die Landschaft ist dennoch faszinierend genug und sieht zu jeder Jahreszeit anders aus. Wer in die Highlands fährt, unbedingt Glen Coe auf die Liste setzen! Den Tag selbst haben wir relativ ruhig verbracht, bis auf dass ich einen platten Reifen wechseln musste – ein Ventil war kaputt, ist nun wieder repariert. Gleich geht es erst mal ins Restaurant zum Dinner.

Wir wünschen allen Lesern einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr, oder wie wir in Schottland sagen:

Happy Hogmanay! 🙂

Heute bringen wir den Loch Linnhe zum Kochen! :-)

Heute bringen wir den Loch Linnhe zum Kochen! 🙂

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Wie versprochen gibts jetzt noch einen Bericht zur letzten Etappe unserer Schottlandtour. Nachdem wir wieder gut mit der Fähre von den Orkney-Inseln auf dem „Festland“ angekommen waren, gings erstmal entlang der Nordküste. Sehr schöne Landschaft, dünn besiedelt und wir hatten eigentlich nur ein Ziel: Einen Pub finden, der das Deutschland-England Spiel überträgt. Gar nicht so einfach, wenn es auf der gesamten Strecke nur ein paar Dörfchen gibt. Aber in Bettyhill wurden wir fündig! Wichtigster Punkt des Tages also abgehakt  und es konnte weitergehen nach Durness. Hier liessen wir den Tag am wunderschönen Strand ausklingen und fuhren am nächsten Morgen mit einem kleinem kippeligem Boot und klapprigem Mercedes-Bus zum Cape Wrath (nördlichster Leuchtturm auf der britischen Hauptinsel). Die Tour ist etwas abenteuerlich, aber absolut zu empfehlen! 🙂

Auf zum Cape Wrath

Auf zum Cape Wrath ... mit klappriger deutscher Wertarbeit 😉

Nach einer kurzen Stärkung im Cocoa Mountain (selten so eine tolle heiße Schokolade bekommen!) machten wir uns auf den Weg durch die nordwestlichen Highlands. Und wir dachten bereits, dass wir mit Glen Coe & Co die Highlands gesehen hätten. Pustekuchen. Das ist nochmals eine Ecke toller! 🙂 In unserem nächsten Bed&Breakfast in Ullapool wurden wir mit selbstgebackenem Kuchen und Tee empfangen. Richtig nett! Überhaupt war das West House eine tolle Unterkunft, da man dort sein Frühstück auf dem Zimmer einnimmt, wann immer man möchte.  Endlich ausschlafen! Hurra! 😀 Man hat einen kleinen Kühlschrank, der sich jeden Tag wie von Zauberhand mit vielen Leckereien auffüllt. Praktisch. Denn nach über einer Woche typischen britischen Frühstücks hat man auch die Nase voll von Eiern, Speck, Bohnen, … .

Die nächsten Tagen waren dann recht entspannt mit Gegend erkunden auf kleinen Single Track Roads (Genial! Nicht umsonst kommen viele Touris nur in diese Gegend um den „wilden Westen“ Schottlands zu sehen), Grillen am Strand, Lachsräucherei besuchen, Geocaching, Faulenzen, … . Herauszuheben ist aber Ingos mutige Abkühlung im Atlantik. Womit bewiesen wäre, dass die tollen Strände Schottlands durchaus nicht nur schön anzusehen sind, sondern wirklich Badestrände sein können. 😀

Hier hat Ingo Kälte und Wellen getrotzt!

Clashnessie Beach: Hier hat Ingo dem Eiswasser und den Wellen getrotzt!

Nach gut 3 Tagen hieß es jedoch Abschied von Ullapool nehmen und so langsam aber sicher gen Süden zu fahren. Die letzte Station war Invergarry. Hier haben wir auf einem Abstecher noch die klasse Cache Serie Road to nowhere mitgenommen. Eines der besten und schönsten Cache-Erlebnisse bisher! Aber auch ohne cachen lohnt es sich die Strecke durch den Glen Garry bis nach Kinloch-Hourn.  Sie wird nicht umsonst die längste und schönste Einbahnstraße Großbritanniens genannt.

Immer diese Geocacher!

Immer diese Geocacher!

Um den Kreis zu schliessen stand dann am letzten Tag unseres Urlaubs noch ein Destilleriebesuch bei Ben Nevis an. Sicher nicht die beste Tour und auf jeden Fall der schlechteste Dram (Blend!) von allen Destillerien die wir besucht haben, aber eigentlich wollten wir auch nur eine Flasche des 10jährigen haben. Tja, und von da aus gings schnurstracks nach Hause, um wenigstens die zweite Halbzeit Deutschland – Argentinien nicht zu verpassen! 😀

Wer bisher durchgehalten hat und Lust auf ein paar Bildchen hat, kann sich gerne unser Juni -Album bei Flickr anschauen. Da gibts noch mehr Urlaubsfotos.

… und noch viel mehr schöne Eindrücke! Das ist so die Kurzbilanz unserer kleinen Schottlandtour der letzten Woche. Anders als bei unseren bisherigen Erkundungstouren hatten wir dieses Mal Besuch aus Deutschland dabei. Schön, dass du hier bist, Michael! 🙂

Wie ihr hier im Blog ja schon ein bisschen verfolgen konntet, sind wir für die ersten 3 Tage auf die Insel Islay gefahren. Und wer Islay ein bisschen kennt, weiss, dass sich da doch eigentlich alles um Whisky dreht. Aber auch sonst hat die Insel viele schöne Ecken zu bieten und da wir in der Kürze der Zeit nicht alles sehen konnte, werden wir sicher mal wieder kommen!

Am Tag 4 war der Weg das Ziel und so haben wir auf der Fahrt von Lochgilphead bis Fort Augustus manch schöne Ecke gesehen. Zwischendurch wurde natürlich auch der eine oder andere Geocache gehoben! Leider war das Wetter sehr schottisch, so dass wir von einigen Highlights wie z. B. Glen Coe nur schemenhafte Umrisse erkennen konnten. Nun ja, such is life up here 🙂

Am Tag 5 wachten wir in unserem schönen Bed&Breakfast mit Vogelgezwitscher auf. Danach gings wohl zum berühmtesten Castle Schottlands, Eilean Donan. Da es in Strömen regnete, beschlossen wir, doch auch eine Tour durch die Innenräume zu machen. Das hat sich gelohnt, denn zum einen war das auch ganz spannend (Tipp: die Küche! :-)) und außerdem hatte sich in der Zwischenzeit die Sonne herausgewagt. Nach einem Fish&Chips-Stopp in Plockton gings dann kurzentschlossen noch auf den Applecross-Pass hinauf. Wunderschön! Weniger nett war allerdings, dass wir bei einem Fotostopp von einem Schwarm Midges überfallen wurden und nun vor allem die Herren unter uns mit Stichen übersät sind. Die Rückfahrt in der Abendsonne hat dann aber für so manches entschädigt – einfach toll!

Der letzte Tag begann mit einer Fahrt entlang Loch Ness und natürlich haben wir Nessie gesehen! Leider waren wir aber so beschäftigt mit Geocache heben, dass wir keine Zeit für ein Foto hatten. Sorry ;-(. Und dann mussten wir ja auch schnell wieder ins Auto, denn bis Glasgow war es noch ein weiter Weg. Da kam der Zwischenstopp bei Edradour und dem Moulin Inn ganz gelegen. Doch noch vor Einbruch der Dunkelheit hatten wir es dann geschafft – wir waren zu Hause! Und endlich hatte wieder jeder seine eigene Bettdecke! Juhuuu! 😀

Hier noch ein paar Eindrücke unsere Fahrt:

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Mehr zu gucken gibts im Fotoalbum der Tour bei Flickr und auf unserer Weltkarte kann man auch sehen, wo unsere Fotostopps überall stattgefunden haben.

Auf unserem Weg durch die Highlands sind wir nun bei der Edradour-Destillerie angelangt. Es handelt sich dabei um die kleinste Destillerie Schottlands. Hier werden – alles unter einem Dach – nur 15 Fässer Whisky die Woche produziert. Exportiert wird kaum etwas, verkauft wird größtenteils an die Touristen vor Ort.

Edradour Distillery

Heute sind wir in den Highlands unterwegs, wo wir reichlich wechselhaftes schottisches Wetter erleben. Nachdem wir an Loch Ness vorbeigefahren sind (noch ohne Nessie gesichtet zu haben), ging es zum Eilean Donan Castle, in dem damals „Highlander“ gedreht wurde. Zurzeit sind wir in Plockton, wo wir traditionell Fish&Chips gegessen haben. Plockton besitzt eine wunderbare Bucht, wie man auf dem Foto (hoffentlich) erkennen kann. Weitere Fotos folgen natürlich später!
Plockton, Schottland

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