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Ende letzten Jahres hat hier in Glasgow die erste Filiale der englischen Lebensmittelkette Waitrose eröffnet. Der ehemalige Somerfield in der Byres Road ist somit einem etwas edleren Ambiente gewichen. Ich war ja schon ein bisschen neugierig, was der Import aus dem Land südlich der Borders so anbietet und war letzte Woche einmal dort zum ausführlichen Herumschnuppern. Dabei habe ich festgestellt, dass sich das Sortiment grundsätzlich nicht sooo sehr geändert hat – aber es ist alles sehr hochwertig und nicht gerade preisgünstig. Außerdem gibts eine Menge „kontinentaler“ Ware – so nennt man hier alles, was man jenseits des Ärmelkanals liebt und schätzt. Am lustigsten fand ich auf Grund des Namensgebung folgendes Produkt, das dann auch sofort im Einkaufswagen gelandet ist:

Mortadella

Lecker Mortadella ...

Außerdem gibts gutes deutsches Roggenmischbrot (Das Bakehaus hat ja leider seine Tore geschlossen) und echtes Kühne-Sauerkraut. Also, der nächste Einkaufsbummel kommt bestimmt. 😀

Für viele Kontinentaleuropäer und im besonderen für viele Deutsche ist das hiesige Brot ja eher sowas wie gebackene Luft. Nach einer gewissen Zeit hier kommt dann doch so manchmal die Lust auf „richtiges“ Brot hoch. Und was tut man da? Zuerst geht es natürlich ab in die einschlägigen Discounter aus deutschen Landen. Doch sowohl bei Aldi als auch bei Lidl bekommt man nur das abgepackte, dunkle Vollkornbrot – also fast schon Pumpernickel. Aber so ein schönes lockeres, saftiges Mischbrot ist halt doch nochmal was anderes. Klar, man kann auch selberbacken – das kann gutgehen, aber auch in den Daumen ;-).

Heute war ich das erste Mal in einem kleinen Lädchen in Glasgow, dem Bakehaus in der Great Western Road (stadtauswärts kurz vor der Klevinbridge). In dem Laden bekommt man vor allem Sandwiches in allen Variationen aber auch – tataaaa – deutsches Brot von einem bayrischen Bäcker gebacken:

Hach, riecht das gut!

Hach, riecht das gut!

Der nette Schotte im Laden erklärte mir (soweit ich das verstehen konnte), dass der Bäcker normalerweise Gastronomen in Glasgow beliefert aber auch sein Bakehaus. Anscheinend ist das Brot sehr gefragt und er meinte, er fände es auch ganz toll :-).

Obwohl ich ja eher ein Freund der britischen „Datschwecken“ bin, ist es klasse, mal wieder „richtiges“ Brot zu riechen und ich freue mich jetzt schon auf die Brezeln und Laugenbrötchen in Deutschland! Denn die vermisse ich wirklich.

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