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Nachdem wir ja genug ueber die Kaelte und den Winter gemosert haben, folgte dann die zwangslaeufige Konsequenz: Ab in den Sueden!

Zuerst gings nach London. Da waren es dann schon ein paar Grad mehr und geregnet hat es auch nicht. Zuerst haben wir unser Quartier aufgesucht und tataaa: Das erste Mal in einem Hilton Hotel war angesagt. Dort angekommen erwartete uns die nette Ueberaschung, dass wir ein Upgrade in eine Junior Suite bekommen hatten! 🙂 Also erstmal ein bisschen ausruhen, einen Rundgang durch Canary Wharf und dann per DLR und Schienenersazverkehr (SEV) via Schiff (da die Jubilee Line mal wieder gesperrt war 😦 ) zur O2-Arena. Nach einer aehm, sagen wir mal unmelodioesen Vorgruppe waren dann fast 2 Stunden Depeche Mode angesagt. Mir hat es sogar richtig gut gefallen, aber ich glaube, da lasse ich wohl besser Ingo drueber schreiben ;-). Der Weg zurueck war eine Katastrophe, da der SEV grottig organisiert war. Aber irgendwann hatten wir es dann doch geschafft und fielen in unser weiches, schoenes Bett!

Um uns so richtig auf Urlaub einzustimmen, probierten wir am naechsten Morgen das Zimmerservicefruehstueck des Hilton aus. Sehr zu empfehlen!! 😀

Fruestueck ans Bett!

Danach gings nach London Gatwick, wo wir dann laaaange auf unseren Flieger nach Faro gewartet haben. Mit 3 Stunden Verspaetung hoben wir dann endlich mit British Airways ab. In Portugal angekommen gings per Mietwagen zum Hotel, wo wir todmuede in die Betten fielen. Doch seit Montag sind wir nun dabei, die Sonne zu geniessen, einfach mal nix zu tun, Caches zu suchen, zu lesen, lecker zu essen, Olympia zu gucken, …. und damit ihr auch ein bisschen mitgeniessen koennt, gibt es ein paar Fotos in unserem Urlaubsalbum bei Flickr. To be continued …

Strand von Vilamoura - noch sind (fast) alle Touris zu Hause

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Mitten im vorweihnachtlichen Trubel mal ein längst überfälliger Eintrag.

Vorletztes Wochenende fand in Glasgow ein besonderes Ereignis statt: Depeche Mode, seit nun über 25 Jahren eine meiner Lieblingsbands, kamen am 12. Dezember nach 21 Jahren wieder nach Schottland! Dieses Ereignis musste natürlich gebührend gefeiert werden, und so stand ein verlängertes Party-Wochenende mit viel Depeche Mode an, welches durch den Auftritt von Placebo am Montag abgerundet wurde.

Der Depeche-Teil begann und endete mit dem Rammy of the Universe, einer zweitägigen Depeche Mode-Party in Glasgow. Depeche Mode-Parties sind gang und gäbe in Deutschland, wo die Band auf eine große Anzahl Fans zurückgreifen kann, aber nahezu unbekannt in Großbritannien. Allein deswegen ein besonderes Ereignis also.  Aufgelegt hat u.a. ein alter Bekannter – DJ Niggels aus Münster, der auch auf diversen Parties in Deutschland für allerhand Stimmung sorgt. Veranstaltet wurde der Rammy of the Universe übrigens von einer Gruppe Schotten namens The Kilts, die seit der letzten Tour Depeche Mode fast überall auf der Welt nachreisen und dabei auch als Vertreter schottischer Kultur (eben der Kilts) auffallen.

Das Wochenende begann also am Freitag mit dem ersten Teil der Party. Hier gab es Auftritte dreier kleinerer Bands (u.a. Analog Angel aus Glasgow).  Nach der Pre-Show-Party Samstag Nachmittag  ging es dann mit Niggels und einigen Vertretern von IBM in Greenock Richtung SECC, wo Depeche Mode auftraten. Beim Konzert merkte man, dass die Schotten recht ausgehungert nach DM waren, denn die Stimmung war grandios, und so feierten wir einen richtig guten Abend, der bei der anschließenden After-Show-Party seine Fortsetzung fand.

Dave Gahan (Depeche Mode)

Dave Gahan (Depeche Mode)

Sonntag war eher ruhig. Damaris, Niggels und ich haben der Auchentoshan-Destillerie einen Besuch abgestattet. Niggels hat sich einen Auchentoshan Three Wood gekauft, über den sich die Security am Edinburgher Flughafen besonders gefreut hat.

Montag ging es mit zwei Freunden noch zum Placebo-Konzert, ebenfalls im SECC. Dieser sehr gute Gig rundete das verlängerte Wochenende ab.

Weitere Fotos vom Depeche Mode-Wochenende und dem Placebo-Konzert

Am Wochenende haben wir einen Tripp nach London gemacht. Ursprünglich war geplant, dort im O2 das Depeche-Mode-Konzert zu sehen. Leider wurde das Konzert, wie auch schon etliche andere von Depeches „Tour of the Universe“, wegen einer Erkrankung des Sängers Dave Gahan verschoben (an dieser Stelle gute Besserung Dave!). Die Tour wird am 8. Juni in Leipzig fortgeführt, wo die „Devotees“ (so nennt man die Depeche-Fans auch) ihrem Idol sicher einen warmen Empfang bereiten werden.

Hier sollten sie spielen - The O2 in London

Hier sollten sie spielen - The O2 in London. Sieht irgendwie aus wie ein Mettigel ;-).

Dies hat uns aber nicht davon abgehalten, unseren lange geplanten Tripp in die Inselhauptstadt dennoch durchzuführen. Nachdem wir schon am frühen Morgen in London angekommen sind, begann das musikalische Programm mit einem Besuch bei Rough Trade East. Insider werden das gleichnamige Indie-Label ja durchaus kennen. Der Besuch in dem Laden war aber eher zufällig, als wir auf der Suche nach dem Brick Lane Market dort vorbeigekommen sind. Danach ging es dann  zu „Daylight Music“ in der Union Chapel im Londoner Stadtteil Islington. Hier handelte es sich um ein kostenloses Konzert verschiedener Künstler (u.A. Kelli Ali, Ex-Frontfrau der Sneaker Pimps) in einer faszinierenden Umgebung.

Kelli Ali im Union Chapel

Kelli Ali in der Union Chapel

Als kleinen, wenn auch kulturell bei weitem nicht so ansprechenden wie DM selbst ;-), Ausgleich zu Depeche Mode haben wir uns dann im Open-Air-Theater im Regent’s Park das Shakespeare-Stück „Much Ado About Nothing“ bei einer guten Flasche Wein angesehen.

In Darmstadt vor langer Zeit bestellt, lagen sie heute bei mir in Glasgow im Briefkasten: 2 Karten für Depeche Mode am 30. Mai im O2 in London *freu*! Mal schauen, was die Synthpop-Opis auf ihrer (Stadion-)Tour of the Universe noch so zu Stande bringen. Ich freue mich jedenfalls auf den Trip in die britische Hautstadt!

Live Nation presents Depeche Mode

Live Nation presents Depeche Mode

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