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Ich habe ein neues Spielzeug bekommen, einen iPad. Und mit dem kann man sogar Blogeinträge schreiben :-).

Damit dieser kleine Testeintrag nicht allzu sinnlos ist, erzähle ich kurz was übers Wetter. Wie überall in Europa hat auch Schottland der Winter voll erwischt. Anfang der Woche stand so ziemlich alles still, und bei uns an der Uni hat man sogar Notunterkünfte eingerichtet für die, die es nicht nach Hause schafften. Auf die Idee, statt dessen mal die Gehwege und Straßen zu streuen, ist man allerdings noch nicht gekommen. Same procedure as every year, möchte man da sagen. Gut nur, dass wir beide zu Hause arbeiten konnten, so machte und das Wetter nicht so viel aus.

Inzwischen taut es wieder, und das Leben wird langsam wieder normal. Bis zum nächsten Schneefall…

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Die britische Insel wird zur Zeit von der heftigsten Kältewelle seit 30 Jahren heimgesucht. Darauf ist man im Land der Sommerreifen und der nicht vorhandenen Streupflicht nicht so wirklich vorbereitet. In der letzten Nacht z. B.  musste sich die Armee  mehr als 1000 Autos annehmen, die auf einer englischen Autobahn gestrandet waren. Hier in Glasgow verläuft das Ganze bisher noch ganz glimpflich: Ein bisschen Schnee, strahlender Sonnenschein, total vereiste Bürgersteige (siehe keine Streupflicht) und Treppen, geräumte Hauptstraßen, … weitestgehend normales Leben also. 🙂

So siehts beim Blick aus unserem Wohnzimmer aus ...

Winterwonderland - Blick aus unserem Wohnzimmer

Jenseits der Grenze zu unseren englischen Nachbarn ist die Lage schon ein bisschen kritischer: Flughäfen gesperrt, der öffentliche Verkehr nur eingeschränkt funktionsfähig, viele Arbeitnehmer kommen nicht zur Arbeit, Streusalzvorräte aufgebraucht, ….  Ganz sicher aber freuen sich die Schülerinnen und Schüler, deren Schulen geschlossen sind: Aufgrund von unzureichender Heizungsanlagen und/oder mangelnder Transportmöglichkeiten sind tausende von Schulen geschlossen. Wenn kümmert es da schon, dass es hierzulange sowas wie „Hitzefrei“ nicht gibt? 😀

Seit einigen Tagen regnet hier es ziemlich heftig. Was uns einmal mehr wieder zeigt, dass wir in Schottland leben :-D. Allerdings sind wir von extremem Hochwasser wie in England oder Irland am vergangenen Wochenende (bisher) verschont geblieben.

Heute morgen allerdings wäre ich doch anstatt aufzustehen lieber wieder ins kuschelige Bett zurückgekrochen, denn draußen pfiff der Wind nur so um die Ecke und es regnete in Strömen. Nun ja – nützt alles nix – der Wecker war hartnäckig!

Immerhin kam ich fast trockenen Fußes ins Büro (dank Parken in der Tiefgarage 😉 ) und habe dort festgestellt, dass meine beiden schottischen Kolleginnen da doch schlauer (= Wetter-erfahrener) sind: Die Beiden kamen ganz stilecht in stylischen Gummistiefeln ins Büro! 😀 Vielleicht sollte ich mir auch mal welche anschaffen … für alle Fälle.

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Weiße Dächer, Raureif, das Thermometer zeigt 1˚C an, im Internet heißt es -3 Grad – es wird Winter in Glasgow! Immerhin scheint die Sonne, herrliches Wetter. Ich werde dann mal Schal, Mütze und Sonnenbrille auspacken. 🙂

Glasgow zeigt sich gerade mal wieder von seiner klassischen Seite – wir haben eine Mix aus Sonne und Regen und es ist sehr sehr windig. Der Wind fegt nun auch schon die ersten Blätter von den Bäumen. Es wird Herbst in Glasgow, wie auch ein Blick aus unserem Fenster verrät:

Bunte Blätter in Glasgow

Der Herbst hält Einzug in Glasgow

Wir hoffen natürlich auf einen ebenso schönen Oktober/November, wie wir ihn vor einem Jahr hier hatten. Etwas Entschädigung für den nassen August muß nun mal auch sein!

Sonnenschein, blauer Himmel, angenehme Temperaturen, … . Ideal dafür, den Tag an den Ufern des Loch Lomonds zu verbringen. Und das ist natürlich gleichbedeutend mit einem tollen und entspannten Tag. Besonders gefreut habe ich mich jedoch über die vielen Glückwünsche von euch, die mich per Post, E-Mail, Blog, Telefon, Facebook, Forum, … erreicht haben. Vielen lieben Dank dafür! 🙂

Hier noch ein Beweisfoto von gestern – aufgenommen an einem schönen kleinen Mini-Strand auf der Ostseite des Loch Lomonds:

Sonne satt!

Sonne satt!

Ich bin mal wieder unterwegs. Diesmal führt mich eine Dienstreise nach England, genauer gesagt nach Cambridge. Und spätestens jetzt ist klar, dass es auf der Insel kein einheitliches Wetter gibt. Nach einem wettermäßig fürchterlichen Morgen in Glasgow, mit viel Wind und Regen, bin ich gestern Nachmittag in Stansted gelandet. Bei sage und schreibe 26 Grad war es fast so, als wäre ich gleich nach Italien durchgeflogen. Leider habe ich meine kurzen Hosen zu Hause gelassen, konnte ja keiner ahnen…

Abends waren wir bei Mounia und Thomas, wobei Mounia ein wunderbares Abendessen hingezaubert hat. Darf sie gerne in Glasgow mal wiederholen. 🙂 Heute war das Projekttreffen unseres Renaissance-Projektes angesagt, anschließend ging es dann mit Kollegen zum Dinner. Morgen beginnt die ICTIR-Konferenz (direkt im Hort des Bösen ;-)); bin mal gespannt, was es für neue Entwicklungen auf dem Gebiet des Information Retrieval gibt.

Extreme Temperaturunterschiede innerhalb Europas haben wir ja schon im Winter gehabt. Und auch zurzeit haben wir mal wieder ein richtig kurioses Bild. Während in Deutschland die Leute schwitzen und vermutlich gerade mal ihren Kreislauf aufrecht erhalten können, haben wir in Glasgow mehrfach am Tag die Gelegenheit zu einer kalten erfrischenden Outdoor-Dusche. Fragt sich, was besser ist, zum Arbeiten kann man 30+ Grad eher weniger gebrauchen…

Temperaturunterschiede

Temperaturunterschiede

Schuld am Regen hier ist übrigens ein Wolkenband, das sich hartnäckig über Schottland und kleinen Teilen Nordenglands hält. Der Rest Europas, inklusive Südengland, hat halt Sonne satt.

Also, wem’s grad zu warm ist – ab in den Flieger in die Frische nach Schottland! 🙂

Nachdem man die letzten Tage (und Nächte!!) ja eher den Eindruck hatte, irgendwo in südlichen Gefilden anstatt in Schottland zu wohnen, regnet es endlich mal wieder 🙂 Sogar leichtes Donnergrollen ist zu vernehmen. Tut richtig gut!
Also bisher muss ich schon sagen, dass das schottische Wetter meinen – eher pessismitischen – Erwartungen nicht so richtig entspricht …. 😉 Was aber auch nicht wirklich schlimm ist.

Unsere Außenthermometer (Nordseite) hat heute zum ersten Mal die langersehnten 20 Grad angezeigt! Juhuu! Fast schon Hochsommer also … 😀

Thermometer

Der Beweis!

Wetter in Dunstable

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