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Ingos letzte Woche hier in Glasgow hat begonnen, also wollten wir das vergangene Wochenende doch noch einmal zu einem Ausflug in die Umgebung nutzen. Nach der Arbeit am Samstag also Tasche gepackt, ins Auto gesetzt und ab ging es nach Dundee. Wie praktisch, dass es da ein Hilton gibt ;-). Dort angekommen  haben wir erstmal ein bisschen im Pool gepaddelt bzw. in der Sauna geschwitzt,  bevor es dann leckeres Abendessen und einen gemütlichen Abend bei fast-noch-Vollmond gab. So sah nämlich der Blick aus unserem Zimmerfenster aus:

Taybridge Dundee

Die Autobrücke über den Tay in Dundee

Am Sonntag war dann erstmal ausführlich frühstücken angesagt und gegen Mittag haben wir noch den Cache am Segelschiff RSS Discovery (dem letzten Holz-Dreimaster, der in Großbritannien gebaut wurde und schon Arktis-Expeditionen hinter sich hat) und an der berühmten Tay-Eisenbahnbrücke gehoben. Die Tay-Brücke wurde ja dadurch „berühmt“, dass sie 1879 in einer Sturmnacht, gerade als ein Zug über die Brücke fuhr, einstürzte. Fleissige SchülerInnen erinnern sich vielleicht an die Ballade „Die Brück‘ am Tay“ von Theodor Fontane. Schon dieser war ein begeisterter Schottland-Reisender und hat der Brücke bereits wenige Tage nach dem Unglück ein literarisches Denkmal geschaffen. Von dieser ersten Brücke sieht man heute nur noch Pfeiler-Überreste aus dem Wasser ragen. Schon 1883 wurde jedoch mit dem Bau einer neuen Brücke begonnen, die bis heute unfallfrei genutzt wird.

Natürlich durfte bei diesem letzten Wochenendausflug auch der Besuch einer Destillerie nicht fehlen und so war dann Blackford der nächste Halt. Hier bekamen wir mal wieder (weil im Winter die Touris ja nicht so wirklich da sind) eine Privatführung zu Zweit durch die Tullibardine Destillerie und durften danach auch noch 3 verschiedene Tröpfen kosten. Lecker! 🙂 Übrigens ist Tullibardine noch eine der wenigen Destillerien, in der der Master Blender jedes Fass einzeln „kennt“ und auf seine Abfüllbarkeit überprüft.

Tullibardine Destillerie

slàinte mhath!

Zum Abendessen lag das gemütliche  The Stables auf dem Rückweg und später am Abend kamen wir dann wieder Zuhause an. Ein schönes letztes Schottland-Ausflugswochenende liegt hinter uns! Nun ist der Blick wieder mehr in die Zukunft gerichtet, denn am kommenden Samstag werden wir beide für eine Woche nach Luton fliegen und uns auf die Suche nach einer neuen Bleibe machen bzw. die neue Arbeitsstelle antreten. Es bleibt also spannend! 🙂

slàinte mhath

Wir sind heute von unserem kleinen Abstecher nach Fort William zurückgekehrt. Wir sind recht gut ins neue Jahr reingekommen und haben das alte Jahr diesmal in Ruhe ausklingen lassen. Den Neujahrstag sind wir mit einem Gondel-Tripp auf den Ben Nevis, Großbritanniens höchstem Berg, angegangen. Leider geht die Gondel nicht bis auf den Gipfel, aber aus fast 700m Höhe hat man dennoch eine fantastische Aussicht!

Blick vom Ben Nevis auf Loch Linnhe und Loch Eil

Blick vom Ben Nevis auf Loch Linnhe und Loch Eil

Wir sind dann weiter Richtung Arisaig und haben dort einige sehr  idyllische Sandstrände begutachten können. Heute ging es dann zurück nach Glasgow, wobei wir uns eine weitere besondere Route ausgedacht haben, nämlich durch den Glen Etive. Dieses Tal etwas Abseits der A82 sollte auf keine Routenplanung durch die Western Highlands fehlen, es war einfach nur fantastisch, den halb zugefrorene Etive und teilweise sogar zugefrorene Wasserfälle zu sehen! Und natürlich haben wir dabei gleich zwei Geocaches einkassiert.

River Etive

River Etive

Morgen beginnt für uns der Alltag wieder, für mich der letzte Arbeitsmonat in Glasgow. Wir wünschen alle Lesern ein frohes neues Jahr!

Ein Jahr ist mal wieder vorbei. Das bald vergangene Jahr brachte viel netten Besuch (Danke, dass ihr da wart!) und uns die Gelegenheit, ausgiebig Schottland zu erkunden. Unvergessen neben vielen anderen Dingen für uns ein Urlaub in Portugal im Februar, unsere Schottland-Tour im Juni und beruflich eine erfolgreich organisierte Konferenz im September.

Das neue Jahr wird für uns einiges an Veränderungen bringen. Leider, und das sage ich mit großem Bedauern, sind unsere Tage in Schottland gezählt. Mein Vertrag an der University of Glasgow wäre spätestens im April ausgelaufen, so dass ein Abschied leider unvermeidlich ist. Somit wird es vorerst unser letztes Silvester als Wahl-Glaswegians sein.

Die gute Nachricht ist aber, dass neue Herausforderungen auf uns warten. Uns wird es down south nach England ziehen, genauer gesagt in die Gegend von London. Dort habe ich eine unbefristete(!) Anstellung im Department of Computer Science and Technology an der University of Bedfordshire in Luton bekommen. Für mich ein großer Schritt in meiner Karriere, und ich freue mich, neben viel Lehre auch meine Forschung weiter treiben zu können. Es ist näher an Deutschland, ein weiterer Nebeneffekt. Und man kann mit dem Auto nach Schottland fahren :-).

Glasgow wird aber, das ist jetzt schon klar, sowas wie unsere zweite Heimat bleiben, und wir freuen uns jetzt schon auf die hoffentlich vielen Besuche in dieser faszinierenden Stadt und dem dazugehörenden Land!

Silvester und Neujahr verbringen wir in der Nähe von Fort William in den Highlands. Da der Schnee so ziemlich geschmolzen ist, haben wir leider keine dramatische Winterkulisse, aber die Landschaft ist dennoch faszinierend genug und sieht zu jeder Jahreszeit anders aus. Wer in die Highlands fährt, unbedingt Glen Coe auf die Liste setzen! Den Tag selbst haben wir relativ ruhig verbracht, bis auf dass ich einen platten Reifen wechseln musste – ein Ventil war kaputt, ist nun wieder repariert. Gleich geht es erst mal ins Restaurant zum Dinner.

Wir wünschen allen Lesern einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr, oder wie wir in Schottland sagen:

Happy Hogmanay! 🙂

Heute bringen wir den Loch Linnhe zum Kochen! :-)

Heute bringen wir den Loch Linnhe zum Kochen! 🙂

Vor ein paar Tagen ist ein neues Spielzeug für mich angekommen: ein HTC Desire Android Smartphone. Klar, dass die kleine Wunderkiste erst mal ausprobiert werden muss :). Heute war Geocaching an der Reihe. Bei einem Ausflug in die Trossachs bei wunderbarem Wetter mit fantastischer Sicht konnte ich dann gleich mal den eingebauten Kompass und das GPS ausprobieren:

HTC Desire

Wo ist der Cache?

Den Cache haben wir bei so viel High Tech auch prompt gefunden :).

Diesen Text schreibe ich übrigens gerade übers Handy mit der WordPress App.

Der Oktober hier in Schottland war bisher wirklich golden: Sonnenschein, bunte Blätter, klare Luft, … – ok, es ist recht frisch, aber dafür gitbs ja warme Jacken. Ideal also, um wieder ein bisschen mehr unserer Umgebung zu erkunden. 🙂

Damit ihr auch daran teilhaben könnt, gibts heute ein paar Fotos von unseren Ausflügen nach Dumbarton, Bothwell Castle, Irvine Beach und Dundonald Castle – einfach auf das Dreieck in der Mitte klicken und los gehts:

Vodpod videos no longer available.

Eines der beliebtesten Fotomotive Schottlands ist sicher der Anblick des fauchenden Dampfzuges auf dem Glenfinnan-Viadukt auf der Strecke zwischen Fort William nach Mallaig. Vor allem seit den Verfilmungen der Harry Potter Bücher weiss eigentlich fast jedes Kind, dass hier der Hogwarts-Express entlang fährt . Auch wenn wir nicht gerade zu den HP-Anhängern zählen, so stand die Zugfahrt von Glasgow nach Mallaig schon lange auf unserer Wunschliste.

Gerne nehmen wir ja Besuch als Aufhänger, solche Pläne in die Tat umzusetzen. Und ehe sie sich versahen, saßen meine Eltern und Bruder vergangenen Montag mit uns im Zug Richtung Norden. 😀

Glenfinnan Viadukt

Nein, das ist nicht Harry Potter, der sich da im Fenster spiegelt 😉

Auch wenn das Wetter nicht soo einladend war, konnte man schon erkennen, weshalb diese Zugstrecke preisgekrönt ist: Wasser, Moorlandschaft, Täler, Bäume, Berge und Hügel wechseln sich ab und nach knapp 300 Kilometern erreicht man Mallaig. Hier konnten wir auch noch einen kurzen Blick auf den Dampfzug Jacobite Express werfen, der sich gerade auf den Rückweg nach Fort William machte. Nach einer Fish & Chips Pause gings gestärkt wieder zurück nach Glasgow, wo wir dann sehr müde in unsere Betten fielen. Ein schöner Tag lag hinter uns!

Wir möchten uns an dieser Stelle auch nochmals herzlich bei unserem 2. Familienbesuch bedanken! Es war toll, dass ihr die weite (und doch etwas umständliche) Reise unternommen habt, um uns zu besuchen! 🙂

P.S. Wir haben in der Woche mit unserem Besuch noch sehr viel mehr unternommen: Vom Tennement House über den Secret Bunker bis hin zur Stadtrundfahrt in Glasgow stand vieles auf dem Programm. Na, auch Lust bekommen?

Auch hier gibt es bei den einschlägigen Discountern zweimal die Woche spezielle Angebote. Und bei Lidl sind es diese Woche deutsche Spezialitäten. Okay, das meiste davon wie z. B. Bratwürste oder Kartoffelsalat gibt es eigentlich das ganze Jahr über. Richtig toll aber ist, dass es nun zur Abwechslung mal die tiefgekühlten Laugenbrezeln gibt!! Das ist nämlich etwas, was man hier sonst gar nicht bekommt. Da wurde natürlich gleich das Gefrierfach bestückt:

Brezeln

Juhuu!! Vorrat angelegt ...

Erstaunlich, über was man sich so freuen kann, wenn man nicht mehr im Lande des Laugengebäcks wohnt, was? 😀

Apropos Discounter: Ich hatte ja vor einiger Zeit mal über die Neueröffnung einer ALDI Filliale berichtet und darüber, dass man dort nicht – wie hier sonst üblich – an der Kasse alles in Ruhe einpacken kann, sondern in deutscher Manier erstmal alles ratzfatz in den Wagen schaufeln soll. Inzwischen hat man die riesigen Schilder, die auf diese „Neuregelung“ hingewiesen haben, wieder entfernt. Kam wohl nicht so gut an.  Vielleicht war diese Hektik an der Kasse aber auch ein Grund dafür, dass der Laden nicht wirklich brummt. Mal schaun. Es ist zwar immer noch schnell an der Kasse, aber zumindest wird man nicht mehr gerügt, wenn man doch schon direkt dort seine Sachen in eine Tüte packt. 🙂

Da es heute mit einem Ausflug nichts wird, gibts dafür eine kurze Rückschau auf unseren vergangenen Sonntag. Da war es für hiesige Verhältnisse recht sommerlich und so haben wir einen weiteren Punkt auf unserer Schottland-to-see-Liste abgehakt: Eine Fahrt mit der Maid of the Forth von South Queensferry zur Insel Inchcolm stand auf dem Programm.

Die 30 minütige Bootsfahrt bietet einen tollen Blick auf die Firth of Forth Eisenbahnbrücke, die wir bisher ja nur vom Ufer aus gesehen haben. Sehr beeindruckend, wenn man bedenkt, dass der Bau 1883 begonnen hat und man damals noch nicht so moderne Maschinen hatte. Aber unser eigentliches Ziel war ja Inchcolm Island, eine der vielen kleinen Inseln im Firth of Forth.

Die Insel an sich ist eine einzige lebendige Geschichtsstunde. Bereits die Römer nutzten sie als Verteidigungsanlage bevor sich dann im 6. Jahrhundert die ersten Mönche niederließen. Die Augustiner Abtei – bis heute sehr gut erhalten auf der Insel zu besichtigen (und sehr beliebt für Hochzeiten) – stammt jedoch erst aus dem 13. Jahrhundert.

Inchcolm Abbey

Eine Insel der Mönche ...

Im Lauf der weiteren Geschichte haben jedoch die schottischen Unabhänigskeitskriege ihre Spuren hinterlassen und nach der Reformation verließen die letzten Mönche Inchcolm.

Im 1. und 2. Weltkrieg wurde die Insel zu Verteidigungszwecken des Marinestützpunktes in Rossyth benutzt. Aus dieser Zeit stammen noch ein Tunnel, eine Mini-Eisenbahnstrecke und diverse Gebäude und Gefechtsstände.

Inchcolm Island

... und Krieger

Die Insel wird zudem von verschiedenen Seevöglen als Brutstätte genutzt. Es ist unglaublich, welchen Lärm die Zweibeiner veranstalten. Ein wirklich ruhiges Eckchen sucht man hier eher vergebens ;-).

Nach unserer Entdeckungstour der Insel holte uns die Maid of Forth wieder ab und im Hawes Inn hat der Tag dann seinen kulinarischen Abschluss gefunden. Ein absolut empfehlenswerter Ausflug! Wer noch ein paar mehr Eindrücke haben möchte, kann sich gerne unser August-Album bei Flickr anschauen. 🙂

Vorgestern sind wir mit der Abendfaehre von Gills Bay hier auf Orkney angekommen und so haben wir die letzten beiden Tage damit verbracht, die Hauptinsel etwas zu erkunden.

Schon lange wollten wir gerne sehen, wo einer unserer Lieblingswhiskies seinen Ursprung hat. Deshalb haben wir gestern die Highland Park Destillerie besucht. Wir hatten Glueck, dass ausser uns gerade niemand da war und so haben wir sozusagen eine Privatfuehrung bekommen. 😀 Highland Park ist sicher eine der schoensten Destillerien, die wir bisher besichtigt haben. Da die Gebaeude unter Denkmalschutz stehen, kommt man sich ein bisschen vor wie in einem viktorianischen Dorf.

Highland Park Destillerie

Hier ist der Highland Park Single Malt zu Hause

Ausserdem haben wir gelernt, dass der Torf,der hier zum Maelzen benutzt wird, nur aus Heidewurzeln besteht, da es aufgrund der Witterung so gut wie keine Baeume auf Orkney gibt.

Gestern haben wir auch noch eine Menge Geocaches gefunden. Am interessantesten war dabei GC1Q3N9. Er befindet sich auf der Landzunge Hoxa Heads mit tollem Ausblick und einer Menge Uebrerreste der Verteidigungsanlagen aus dem 2. Weltkrieg. Orkney war damals einer der Hauptstuetzpunkte der Britischen Marine.

Hoxa Head

GC1Q3N9

Dazu gabs dann noch einen schoenen Sonnenuntergang! Wobei hier im Norden die Sonne zur Zeit ja erst so gegen 22.30 Uhr untergeht. Fuer einen Sommerurlaub ideal, da man doch sehr lange Tage hat, um etwas zu unternehmen, ohne zuuuu frueh aufstehen zu muessen. 😀

Heute stand mit der Besichtigung des jungsteinzeitlichen Dorfes Skara Brae ein Ausflug in die Vergangenheit auf dem Programm. Es war interessant zu sehen, wie die Menschen vor langer Zeit hier auf der Insel gelebt haben. Sicher nicht gerade ein Zuckerschlecken, wenn man bedenkt, dass Wind und Regen hier zu Hause sind.

Skara Brae

Stein auf Stein ...

Danach standen noch die Standing Stones des Rings von Brodgar auf dem Programm, bevor wir dann auf dem Rueckweg noch ein paar Caches gehoben haben.

Ring of Brognar

Ob die damals gedacht haben, dass die Steine mal mit Reisebussen angefahren werden? 😉

Unser Fazit der Tage hier: Orkney ist eine Reise wert und wir wuerden gerne nochmals hierher kommen – es gibt noch viel zu entdecken!

Gestern wir hier Sommerwetter wie im Bilderbuch angesagt! Das haben wir natuerlich genutzt und sind in See gestochen. Mit Puffincruises haben wir drei Stunden auf der Nordsee verbracht und neben viel Sonne auch noch einige Spezies der schottischen Tierwelt beobachten koennen: Moewen, Robben, uns unbekannte Seevoegel, die irgendwie wie Pinguine aussehen und zum ersten Mal haben wir auch die beruehmten Puffins (Papageientaucher) gesehen! Leider waren die Delfine nicht so wirklich zeigefreudig und so mussten wir uns mit einer Rueckenflosse zufrieden geben.

Am tollen Strand von Sandend haben wir dann noch ein bisschen die Sonne genossen und uns mit den Fuessen in die Wellen gewagt. 😀 Hach! Wieso kann das Wetter hier nicht immer so sein? Ausserdem hatten wir ja gerade Mittsommerwende und deshalb ist es hier bis gegen 23 Uhr noch richtig schoen hell. Dann daemmert es und irgendwann gegen 3 Uhr wirds dann auch schon wieder Tag.

Heute gings dann nach Dallas. Nun ja, mit dem Namensvetter in den USA hat dieses Doerfchen mit den grosszuegig geschaetzten 5 Haeusern ausser dem Namen nicht wirklich etwas gemeinsam. Dafuer kann man hier aber die 1983 stillgelegte Destillerie Dallas Dhu besichtigen. Das ist dann ein bisschen wie eine Reise in die Vergangenheit, da viele der Gebaeude und Maschinen seit dem Bau zu Koenigin Victorias Zeiten bis hin zur Schliessung des Betriebs erhalten geblieben sind bzw. originalgetreu restauriert wurden. Im Gegensatz zu modernen Destillerien ist hier kein einziger Computer zu sehen und man kann sich ein sehr gutes Bild davon machen, wie sich die Whiskyherstellung mit der Zeit veraendert hat. Absolut spannend und einen Besuch wert!

Und wo bleiben nun die Spaetzle? Die haben wir – zusammen mit anderen leckeren Dingen – im Laden von Gordon & MacPhail in Elgin gefunden. Und somit werden in der naechsten Zeit dann mal echte deutsche Spaetzle auf dem Speiseplan stehen. 🙂

Ein paar Fotos zum Schluss duerfen natuerlich auch nicht fehlen:

Wetter in Dunstable

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