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So langsam aber sicher ist die Touri-Saison in Schottland für dieses Jahr wohl vorbei. Zumindest meinen das die einschlägigen Fluggesellschaften, wenn man sich die aktuellen Winterflugpläne anschaut :-(. Sämtliche Flüge von Ryanair ab Glasgow-Prestwick nach Düsseldorf-Weeze und Frankfurt-Hahn wurden eingestellt bzw. nach Edinburgh verlegt. Ist ja prinzipiell kein Problem, denn in1 1/2 Stunden kommt man da mit Bus & Zug auch hin. Aaaaaber: Die Abflugszeiten liegen bei 6.30 bzw. 6.35 Uhr! Der erste Zug von Glasgow aus fährt aber erst um 5.40 Uhr. Super!

Aber es ist nicht nur die „böse“ Ryanair. Auch Germanwings hat die Flüge von Köln/Bonn und Jet2 die von Düsseldorf jeweils nach Edinburgh aus dem Flugplan gestrichen. Und selbst die Lufthansa hat unseren Weihnachts-Rückflug bisher zweimal nach vorne verschoben (= 2 Verbindungen gestrichen), so dass wir ihn in Frankfurt mit 4,5 Stunden Anfahrt nun nicht mehr erwischen und einen späteren Flug mit Umstieg in London nehmen müssen. Argh! Meinen die denn alle, Schottland sei nur im Sommer interessant?

Ach ja, es gibt nun aber eine neue Verbindung vom Allgäu-Airport (Memmingen/München West) nach Edinburgh. Praktisch für alle aus dem Süden der Republik.

P.S. Der Winterflugplan ist jetzt in unseren Infos für Besuche berücksichtigt – falls jemand doch meint, dass Schottland auch im Winter seine Reize hat und noch ein paar Infos braucht :-).

Ja, richtig gelesen: Bald ist Weihnachten! Zumindest wenn es darum geht, Flüge zu buchen. Damit wir noch einen der günstigen Direktflüge nach Frankfurt bekommen, haben wir schon vor einiger Zeit unseren Weihnachts-Flug nach Deutschland gebucht. Nun hat die Lufthansa aber zum zweiten Mal(!) den Rückflug gestrichen und uns auf eine noch frühere Maschine umgebucht. Das ist natürlich suboptimal, wenn man mehrere Stunden Anfahrt zum Flughafen hat und die Wetterverhältnisse ja doch unsicher sind. Also habe ich heute den Rückflug auf einen spätere Uhrzeit umgebucht – das bedeutet aber leider Umsteigen in London Heathrow. Zum Glück nicht im Terminal 5, denn dann würde es ja heißen: Tschüß Koffer! 😉

Ob die Borders zwischen Schottland und England dieses Jahr auch so weiß sein werden wie im letzten Jahr?

Schnee!

Schnee im Grenzgebiet

Ach ja, das Foto ist mal wieder ein Beweis dafür, dass meiner Meinung nach die Fluggesellschaften viel zu wenig Wert auf geputze/kratzfeste Scheiben legen. Wie soll man da vernünftige Fotos machen können? *grummel*

Nach einer Woche Deutschlandbesuch sind wir gestern wieder gut auf schottischem Boden gelandet. Wir haben es genossen, noch ein paar warme Sommertage zu erleben, ein paar lange vermisste Dinge zu essen und viele nette Menschen zu treffen! An dieser Stelle vielen Dank an Familie und Freunde, die sich die Zeit (und teilweise sogar extra Urlaub!) genommen haben, um uns zu treffen! Es war schön, euch mal wieder zu sehen :-D.

Am Flughafen in Edingburgh hat uns gestern dann schon sehr herbstiges Wetter erwartet, aber bevor unser Shuttle-Bus zum Parkplatz kam, gabs auch noch ein schönes buntes Willkommen:

Back in Scotland!

Back in Scotland!

P.S. Da unser Deutschland-Trip ja kein reiner Urlaub, sondern eigentlich ein Arbeitsbesuch war, hat die Zeit leider nicht gereicht, um alle Familienmitglieder, Freunde und Bekannte zu treffen, die wir gerne gesehen hätten. Aber keine Sorge, wir waren sicher nicht das letzte Mal da. 😉

Immer wieder taucht die Frage auf, ob es uns denn in Glasgow gefällt. Ja, das tut es! Sehr sogar :-). Und doch gibt es ein paar Dinge, die wir vermissen. Für den (für mich) ersten Deutschlandbesuch seit dem Umzug gab es daher so eine Art auf-keinen-Fall-verpassen-Liste. Und das Meiste darauf konnten wir  inzwischen abhaken: Döner in Dossenheim, das erste Mal(!) Grillen in diesem Sommer, Laugenbrötchen, ordentliches Frühstück, Familie und Freunde wiedersehen, Gulasch im Budapest, … jetzt fehlen eigentlich nur noch die Maultaschen (*wink ins Badische*) ;-).

Der Geheimtipp in Dossenheim!

Der Geheimtipp in Dossenheim!

Wenn man hier wieder so in deutschen Landen unterwegs ist, stellen sich aber doch ein paar Fragen:

  • Waren die Autobahnen 5 und 6 schon immer so voll – vor allem mit Heerscharen von LKWs?
  • Sind hier schon immer so viele Drängler auf den Straßen unterwegs gewesen?
  • Sind die Menschen in manchen Geschäften nur wegen uns so mürrisch?
  • War es in Deutschland schon immer so warm?
  • Hat im H-Bus in Darmstadt eigentlich schon jemals die Klimaanlage richtig funktioniert?

Fragen über Fragen! 😉

Inzwischen haben wir auch unseren ersten deutschen Geocache gehoben. Gefunden haben wir ihn in der Nähe von Schwäbisch Hall an alten Bahngleisen, die früher einmal auf amerikanisches Kasernengelände führten. Vor 20 Jahren war da an cachen noch nicht zu denken. Interessanter Fundort!

Unser erster deutscher Cache!

Unser erster deutscher Cache!

Ich bin mal wieder unterwegs. Diesmal führt mich eine Dienstreise nach England, genauer gesagt nach Cambridge. Und spätestens jetzt ist klar, dass es auf der Insel kein einheitliches Wetter gibt. Nach einem wettermäßig fürchterlichen Morgen in Glasgow, mit viel Wind und Regen, bin ich gestern Nachmittag in Stansted gelandet. Bei sage und schreibe 26 Grad war es fast so, als wäre ich gleich nach Italien durchgeflogen. Leider habe ich meine kurzen Hosen zu Hause gelassen, konnte ja keiner ahnen…

Abends waren wir bei Mounia und Thomas, wobei Mounia ein wunderbares Abendessen hingezaubert hat. Darf sie gerne in Glasgow mal wiederholen. 🙂 Heute war das Projekttreffen unseres Renaissance-Projektes angesagt, anschließend ging es dann mit Kollegen zum Dinner. Morgen beginnt die ICTIR-Konferenz (direkt im Hort des Bösen ;-)); bin mal gespannt, was es für neue Entwicklungen auf dem Gebiet des Information Retrieval gibt.

… und noch viel mehr schöne Eindrücke! Das ist so die Kurzbilanz unserer kleinen Schottlandtour der letzten Woche. Anders als bei unseren bisherigen Erkundungstouren hatten wir dieses Mal Besuch aus Deutschland dabei. Schön, dass du hier bist, Michael! 🙂

Wie ihr hier im Blog ja schon ein bisschen verfolgen konntet, sind wir für die ersten 3 Tage auf die Insel Islay gefahren. Und wer Islay ein bisschen kennt, weiss, dass sich da doch eigentlich alles um Whisky dreht. Aber auch sonst hat die Insel viele schöne Ecken zu bieten und da wir in der Kürze der Zeit nicht alles sehen konnte, werden wir sicher mal wieder kommen!

Am Tag 4 war der Weg das Ziel und so haben wir auf der Fahrt von Lochgilphead bis Fort Augustus manch schöne Ecke gesehen. Zwischendurch wurde natürlich auch der eine oder andere Geocache gehoben! Leider war das Wetter sehr schottisch, so dass wir von einigen Highlights wie z. B. Glen Coe nur schemenhafte Umrisse erkennen konnten. Nun ja, such is life up here 🙂

Am Tag 5 wachten wir in unserem schönen Bed&Breakfast mit Vogelgezwitscher auf. Danach gings wohl zum berühmtesten Castle Schottlands, Eilean Donan. Da es in Strömen regnete, beschlossen wir, doch auch eine Tour durch die Innenräume zu machen. Das hat sich gelohnt, denn zum einen war das auch ganz spannend (Tipp: die Küche! :-)) und außerdem hatte sich in der Zwischenzeit die Sonne herausgewagt. Nach einem Fish&Chips-Stopp in Plockton gings dann kurzentschlossen noch auf den Applecross-Pass hinauf. Wunderschön! Weniger nett war allerdings, dass wir bei einem Fotostopp von einem Schwarm Midges überfallen wurden und nun vor allem die Herren unter uns mit Stichen übersät sind. Die Rückfahrt in der Abendsonne hat dann aber für so manches entschädigt – einfach toll!

Der letzte Tag begann mit einer Fahrt entlang Loch Ness und natürlich haben wir Nessie gesehen! Leider waren wir aber so beschäftigt mit Geocache heben, dass wir keine Zeit für ein Foto hatten. Sorry ;-(. Und dann mussten wir ja auch schnell wieder ins Auto, denn bis Glasgow war es noch ein weiter Weg. Da kam der Zwischenstopp bei Edradour und dem Moulin Inn ganz gelegen. Doch noch vor Einbruch der Dunkelheit hatten wir es dann geschafft – wir waren zu Hause! Und endlich hatte wieder jeder seine eigene Bettdecke! Juhuuu! 😀

Hier noch ein paar Eindrücke unsere Fahrt:

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Mehr zu gucken gibts im Fotoalbum der Tour bei Flickr und auf unserer Weltkarte kann man auch sehen, wo unsere Fotostopps überall stattgefunden haben.

Was ich an London immer wieder faszinierend finde ist, dass man normalerweise problemlos mit dem ÖPNV überall hinkommt. Sei es einfach und relativ zügig mit der U-Bahn (Tube), fahrerlos mit der Docklands Light Railway oder langsamer, dafür mit toller Aussicht und vielen Eindrücken der vielfältigen Metropole in einem der vielen roten Doppelstockbusse.

Wenn man bedenkt, dass London das älteste U-Bahn-Netz der Welt hat und bereits 1863 die ersten unterirdischen Dampfloks untwegs waren, verwundert es einen nicht, dass das ÖPNV-Netz nicht immer den heutigen Anforderungen eines modernen Nahverkehrssystems entspricht. Doch besonders im Blick auf die Olympischen Spiele 2012 macht die Stadt mobil. Dies ist vor allem an den Wochenenden deutlich zu spüren. Allein an mehr als 100(!) Tagen in 2009/2010 werden jeweils Teile des U-Bahn- und DLR-Netzes stillgelegt, um die Infrastruktur zu modernisieren und zu erweitern.

Tja, und ausgerechnet an „unserem“ Wochenende waren die Linien betroffen, die wir am meisten nutzen wollten: Die Jubilee- und Victoria-Linien und große Teile der DLR. Das Zauberwort hieß von daher: Schienenersatzverkehr, also Busse statt Bahnen. Das Konzept ist uns ja aus Zeiten des RMV noch hinlänglich bekannt 😉 – die Dimensionen sind allerdings ein bisschen anders. Man muss schon den Hut ziehen vor dieser verkehrsplanerischen Leistung, fast vier komplette Linien zu ersetzen! Anscheinend wurden Busse aus ganz England zusammengesammelt und alles an Fahrern eingesetzt, was das Land hergibt ;-). Da sich wohl nicht alle Fahrer in London auskennen, wurden die Ersatzrouten sogar extra ausgeschildert.

Gelb statt rot ...

Gelb statt rot ...

Für uns bedeutete das Ganze: Vieeeel mehr Zeit von A nach B einplanen und mit „prähistorischen“ Bussen kutschiert werden. Aber angekommt sind wir letztendlich überall dort, wo wir auch hinwollten :-).

So beispielsweise am Sonntag im Churchill Museum und Cabinet War Rooms. Eine sehr spannende Geschichte. Zum einen kann man die fast original erhaltene geheime Kommandozentrale der britischen Kriegsführung des 2. Weltkrieges besichtigen und zum anderen gibt es ein neues, sehr interessantes Museum, welches das Leben Winston Churchills zum Gegenstand hat.

Hier liefen die Drähte heiß ...

Hier liefen 1939 bis 1945 die Drähte heiß ...

Wir haben im Museum mehr Zeit verbracht als geplant und so gings nach einen kurzen Päuschen auf dem Rasen des St James’s Park auch schon zurück ins Hotel zum Gepäck abholen und weiter mit dem Schienenersatzverkehr (mit was sonst? ;-)) zum Flughafen London City. Pünktlich gestartet, erreichten wir dann gegen 20.30 Uhr wieder schottischen Boden. Ein schönes, sonniges und erlebnisreiches Wochenende liegt hinter uns.

Und zum Trost kommt Depeche Mode dann ja im Dezember sogar direkt nach Glasgow :-D.

Am Wochenende haben wir einen Tripp nach London gemacht. Ursprünglich war geplant, dort im O2 das Depeche-Mode-Konzert zu sehen. Leider wurde das Konzert, wie auch schon etliche andere von Depeches „Tour of the Universe“, wegen einer Erkrankung des Sängers Dave Gahan verschoben (an dieser Stelle gute Besserung Dave!). Die Tour wird am 8. Juni in Leipzig fortgeführt, wo die „Devotees“ (so nennt man die Depeche-Fans auch) ihrem Idol sicher einen warmen Empfang bereiten werden.

Hier sollten sie spielen - The O2 in London

Hier sollten sie spielen - The O2 in London. Sieht irgendwie aus wie ein Mettigel ;-).

Dies hat uns aber nicht davon abgehalten, unseren lange geplanten Tripp in die Inselhauptstadt dennoch durchzuführen. Nachdem wir schon am frühen Morgen in London angekommen sind, begann das musikalische Programm mit einem Besuch bei Rough Trade East. Insider werden das gleichnamige Indie-Label ja durchaus kennen. Der Besuch in dem Laden war aber eher zufällig, als wir auf der Suche nach dem Brick Lane Market dort vorbeigekommen sind. Danach ging es dann  zu „Daylight Music“ in der Union Chapel im Londoner Stadtteil Islington. Hier handelte es sich um ein kostenloses Konzert verschiedener Künstler (u.A. Kelli Ali, Ex-Frontfrau der Sneaker Pimps) in einer faszinierenden Umgebung.

Kelli Ali im Union Chapel

Kelli Ali in der Union Chapel

Als kleinen, wenn auch kulturell bei weitem nicht so ansprechenden wie DM selbst ;-), Ausgleich zu Depeche Mode haben wir uns dann im Open-Air-Theater im Regent’s Park das Shakespeare-Stück „Much Ado About Nothing“ bei einer guten Flasche Wein angesehen.

Mein heutiger Flug von Frankfurt nach Edinburgh war dank des (für einige wohl plötzlichen) Wintereinbruchs mal wieder eine abenteuerliche Angelegenheit. Angefangen hat es damit, dass ich hechelnd gerade noch den Bus zum Hauptbahnhof bekommen habe (das ist allerdings mein Problem gewesen). Die Mühe war allerdings vergebens, denn der Airliner von Darmstadt zum Frankfurter Flughafen kam erst mal 25 Minuten zu spät. Hinterher auf der A5 konnte ich dann erahnen, warum diese Verspätung zu Stande kam; die Autobahn war gerade mal notdürftig vom Schnee befreit, auf der Gegenfahrbahn gab es sogar eine Vollsperrung, weil ein LKW umgekippt war. Auch auf unserer Fahrbahn habe ich dann noch einen Wagen im Straßengraben gesehen. Chaos pur auf Deutschlands Strassen.

Hurra, hurra, der Airliner ist da!

Hurra, hurra, der Airliner ist da!

Am Frankfurter Flughafen schien zunächst alles planmäßig zu laufen. Durch diverse Kontrollen durch (für Reisen in die USA und nach GB muss man sich immer zweimal durchleuchten lassen) und die Box mit den zehn Paketen „Golden Virginia“ für Danny gekauft (Tabak ist sehr sehr teuer in GB), ging es dann zum Gate. Dort angekommen erfahre ich dann erst mal, das der Flug von 12:05 Uhr auf 12:30 verschoben wurde. Nun gut, mein Ziel war, um 16:00 Uhr Ortszeit im Büro zu sein, das würde ja immer noch reichen. Pünktlich um kurz nach 12 wurde dann auch geboardet.

Und dann sassen wir da. Und sassen. Und sassen immer noch. Und genossen die Aussicht aufs Rollfeld.

Irgendwie hat es wohl Probleme mit dem Gepäck gegeben, ich hörte unter mir im Flieger ständig ein Rumpeln. Der Flugkapitän erzählte auch etwas von Gepäckproblemen. Nur leider stand unser Flieger inzwischen so lange rum, dass die Tragflächen inzwischen wieder zugeschneit waren. Der Pilot musste also den Enteiser anfordern, der, obwohl versprochen, einfach nicht kam. Eine Stunde verging, und auch noch eine weitere, bis nach ca. 2 Stunden im Flieger nun endlich ein Enteiser im Anmarsch war. Nun konnten unsere Tragflächen endlich von Eis und Schnee befreit werden.

Hurra, hurra, der Enteiser ist da!

Hurra, hurra, der Enteiser ist da!

Damit aber nicht genug. Der Schnee hatte inzwischen dafür gesorgt, dass 2 von 3 Startbahnen nicht benutzt werden konnten. Wir mussten nun also noch auf einen freien Slot warten, was auch noch einige Minuten dauerte. Irgendwann konnten wir dann aber mit mehr als zweistündiger Verspätung starten,

Der Rest der Geschichte ist eigentlich langweilig. In Edinburgh lief alles planmäßig, und die Edinburgher Innenstadt um Waverley Station, wo der Bus vom Flughafen hält, war wie so häufig einen Schnappschuss wert (wenn auch leider nur mit dem Handy aufgenommen). Besonders haben es mir die mit Lampen bestückten Bäume angetan, da die Lampen nicht krampfhaft bunt waren, sondern einfach nur ein nettes weißes Licht ausstrahlen.

Edinburgh, Ausblick von der Waverley Bridge. In der Mitte sieht man das Scott Monument, drumherum geschmückte Bäume.

Edinburgh, Ausblick von der Waverley Bridge. In der Mitte sieht man das Scott Monument, drumherum geschmückte Bäume.

Edinburgh, Ausblick von der Waverley Bridge. Hinten rechts sieht man Edinburgh Castle, links oben der weiße Fleck ist die Venus.

Edinburgh, Ausblick von der Waverley Bridge. Hinten rechts sieht man beleuchtet das Edinburgh Castle, links oben der weiße Fleck ist die Venus.

Von Waverley ging es dann per Bahn zur Glasgow Queen Street, auch das war nicht weiter spannend. Von dort dann mit der Metro ins West End. Ins Büro bin ich nicht mehr gegangen, das hat sich letzendlich nicht mehr gelohnt.

Für Ingo waren heute die „Weihnachtsferien“ vorbei und er ist nun gerade mit der Lufthansa wieder auf dem Weg nach Schottland. Eigentlich hätte LH4940 schon in Edinburgh landen sollen, aber wegen des Wintereinbruchs verspätet sich das Ganze wohl.

Die Route Darmstadt/Frankfurt – Schottland per Flugzeug gibts dann vorerst nicht mehr, denn beim nächsten Mal werden wir mit Sack und Pack und Auto die Fähre nehmen.

Und jetzt dauert 2 1/2 laaaange Wochen, bis zum nächsten Wiedersehen 😦

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