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Letzte Woche war mal wieder Reisezeit. Diesmal führte mich eine Dienstreise nach New Jersey in den Ort New Brunswick, der, natürlich benannt nach dem Braunschweig in Deutschland, Heimat der renommierten Rutgers University ist. Auf der von dieser Uni organisierten Konferenz durfte ich einen Vortrag über meine Arbeit geben.

Neben interessanten Vorträgen und guten Gesprächen hatte ich Gelegenheit, an einem Spätnachmittag die einstündige Zugfahrt nach Manhattan zu unternehmen. Muss man ja ausnutzen, wenn man so nah an New York dran ist! Da mir nicht viel Zeit blieb, entschloss ich mich, mich in die lange Warteschlange am Empire State Building einzureihen und die Reise in die 86. Etage dieses Gebäudes zu unternehmen, von der aus man einen fantastischen Ausblick auf die zahlreichen Wolkenkratzer Manhattans hat.

Blick auf Manhattan vom Empire State Building Richtung Central Park. Langsam gehen die Lichter an...

Blick auf Manhattan vom Empire State Building Richtung Central Park. Langsam gehen die Lichter an...

Inzwischen bin ich wieder gut in Schottland angekommen, wo mich der Arbeitsalltag wieder hat. Einige weitere Impressionen von meinem Trip finden sich in dem entsprechenden Album auf Flickr.

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So ein gemuetlicher (Regen)Sonntag eignet sich ganz gut dazu, mal wieder ein paar Fotos hochzuladen. Dank unserer Besucher sind wir in der  letzten Zeit ja doch ein bisschen herumgekommen und haben ein paar schoene Fleckchen (wieder)entdeckt :). Es gibt bei Flickr also jetzt ein Juli 2010 Album, in dem ihr gucken koennt. Viel Spass!

Schneefall und Temperaturen unter 0˚C sind in Glasgow trotz des gerade herrschenden europäischen Hochwinters eine Seltenheit. Die derzeitige Kältewelle sorgt allerdings dafür, dass sogar die beiden Glasgower Stadtflüsse Kelvin und Clyde teilweise zugefroren sind, auch wenn die Schneehöhen lange nicht an den teilweise in Deutschland gemessenen heran reichen. Grund genug für uns, uns heute mit einer Bustageskarte und der Kamera bewaffnet in Glasgow auf Tour zu begeben. Hier ein paar Eindrücke:

[rockyou id=156002338&w=426&h=320]

Weitere Fotos von Glasgow und dem winterlichen Schottland gibt es wie immer in unserem Januar-Album auf Flickr. Einen besonderen Schnappschuss möchte ich aber nicht vorenthalten, den wir vor unserem Haus aufgenommen haben und der unser Quasi-Haustier zeigt:

Fuchs auf verschneiter Hecke

Fuchs auf verschneiter Hecke

Da fährt man nichtsahnend im Nieselregen durch die Pampa von Arran. Und plötzlich, kurz vor Lochranza, fragt man sich, ob man sich nicht doch verfahren und auf dem Weg nach Frankfurt-Hahn befindet. Denn was taucht da vor einem auf? Ein Bus der Firma Bohr-Omnibusse!

Verirrt? Verfahren? Oder einfach mal eine andere Strecke?

Verirrt? Verfahren? Oder einfach mal eine andere Strecke? 🙂

Die Busse habe ich sonst nur aus dem Bürofenster in Frankfurt fertig zur Abfahrt in den Hunsrück gesehen. Hoffen wir nur, dass der Bus nicht wirklich dorthin wollte, denn das wäre doch ein Umweg gewesen ;-).

… ein paar unserer Fotos aus London vom vorletzten Wochenende sind nun online: Guckst du hier! 🙂

So langsam aber sicher wird es hier in Glasgow immer frühlingshafter: Die ersten Blumen wagen sich aus der Erde, die Tage werden länger, die Sonne zeigt sich von ihrer besten Seite und heute haben wir schon die ersten blühenden Sträucher gesehen 🙂

Impressionen unseres Sonntagserkungsdungsspaziergangs:

Frühling im Botanischen Garten

Frühling im Botanischen Garten

Kirklee Terrace in der Abendsonne

Kirklee Terrace in der Abendsonne

Ein paar mehr Fotos gibt es in unserem Flickr-Album für März 2009.

Wie überall in Großbritannien hat es auch hier in Glasgow die letzten Tage heftig geschneit. Und es ist erstaunlich, wie schlecht man auf der Insel auf Schnee vorbereitet ist! Ich beobachte das jedesmal, wenn sich mal wieder ein Auto die leichte Steigung vor unserem Haus hochquält, mal quer steht, mal rückwärts rollt, es dann nach unendlich langer Zeit dann doch schafft. Ich glaube, den Reifen, die manche hier auf ihren Autos drauf haben, würde ich selbst im Sommer nicht vertrauen. Dem schottischen Selbstbewußtsein tut das aber keinen Abbruch und es wird fleißig über die Engländer gelästert, die mit dem gefühlten ersten Winter seit der römischen Besiedlung der britischen Inseln offenbar noch schlechter zurecht kommen.

Der Winter hat aber durchaus auch seine schönen Seiten, und so habe ich mir mal die Zeit genommen, auf dem Weg zu meinem Büro ein paar Fotos zu schiessen und auch eine Abstecher in den botanischen Garten zu machen.

Schnee im Botanischen Garten

Schnee im Botanischen Garten

Besonderen Spaß hatten die kleinen Schotten, aber auch ihre große Begleitung, mit dem Bauen von Schneemännern (da Daddy ja eh nicht zur Arbeit kommt wegen fehlender Winterbereifung, hat man dann Zeit, sich mit Sohnemann in den Schnee zu begeben ;-)). Faszinierend fand ich dabei, welche Kreativität dabei an den Tag gelegt wurde. Ein Beispiel aus dem botanischen Garten:

Ist der nicht hübsch?

Ist der nicht hübsch?

Besonders gefallen hat mir dieses hübsche Exemplar (hierbei handelt es sich nicht um einen eingeschneiten Verkehrspolizisten ;-)), welches sich in unmittelbarer Nähe zu meinem Institut befand.

Schneemänner regeln den Verkehr in Glasgow ;-)

Schneemänner regeln den Verkehr in Glasgow 😉

Weitere Bilder meiner winterlichen Fotopirsch gibt es auf unserer Flickr-Seite.

Ein paar Impressionen aus unserer Umzugswoche sind nun bei Flickr online. Viel Spaß beim Gucken – Bericht folgt noch 🙂

An dieser Stelle muss ich mal auf den benachbarten Glasgow Daily Photo-Blog hinweisen, da ich dort heute gleich zwei hübsche Fotos gefunden habe, die ich euch nicht vorenthalten möchte. (Thanks Jackie for your blog and all the wonderful pics!)

Das erste Foto zeigt einen Schnappschuss unseres neuen Informatiker-Gebäudes, das erst im letzten Jahr eingeweiht wurde (und in das es auch schon reinregnet…). In diesem Gebäude arbeite ich; das Großraum-Büro, in dem auch mein Schreibtisch steht, ist teilweise zu erkennen (man sieht die Trennwand im ersten Stock, die linke Seite ist unser Büro). Hübsch der Vergleich in den Kommentaren zum Foto mit der „Stairway to Heaven“ bzw. der Jakobsleiter ;-).

Gebäude des Department of Computing Science

Gebäude des Department of Computing Science / Copyright - all rights reserved

Das nächste Foto, auch vom  Glasgow Daily Photo-Blog, zeigt einen Schnappschuss von der Great Western Road mit Blick Richtung Westen. Diese Straße, die dem Namen „Great“ alle Ehre macht und sich von der Glasgower Innenstadt  bis Dumbarton zieht (Luftlinie sind es ca. 18 Kilometer) führt auch an unserer Wohnung vorbei. Das Foto zeigt einen Teil der Straße, der ungefähr zwischen der Innenstadt und unserer Wohnung liegt. Besonders hübsch finde ich den Regenbogen, weil man solche recht häufig in Glasgow sieht. Das Wetter wechselt hier teilweise sehr schnell von sonnig auf regnerisch und wieder zurück. „Four seasons in one day“, wie die Einheimischen zu sagen pflegen. Auf dem Foto sieht man dementsprechend teilweise blauen Himmel, aber rechts oben auch eine hübsche Regenwolke, die gerade ihre Fracht entlädt.

Four seasons in one day - Great Western Road, Glasgow

"Four seasons in one day" - Great Western Road, Glasgow / Copyright - all rights reserved

Mein heutiger Flug von Frankfurt nach Edinburgh war dank des (für einige wohl plötzlichen) Wintereinbruchs mal wieder eine abenteuerliche Angelegenheit. Angefangen hat es damit, dass ich hechelnd gerade noch den Bus zum Hauptbahnhof bekommen habe (das ist allerdings mein Problem gewesen). Die Mühe war allerdings vergebens, denn der Airliner von Darmstadt zum Frankfurter Flughafen kam erst mal 25 Minuten zu spät. Hinterher auf der A5 konnte ich dann erahnen, warum diese Verspätung zu Stande kam; die Autobahn war gerade mal notdürftig vom Schnee befreit, auf der Gegenfahrbahn gab es sogar eine Vollsperrung, weil ein LKW umgekippt war. Auch auf unserer Fahrbahn habe ich dann noch einen Wagen im Straßengraben gesehen. Chaos pur auf Deutschlands Strassen.

Hurra, hurra, der Airliner ist da!

Hurra, hurra, der Airliner ist da!

Am Frankfurter Flughafen schien zunächst alles planmäßig zu laufen. Durch diverse Kontrollen durch (für Reisen in die USA und nach GB muss man sich immer zweimal durchleuchten lassen) und die Box mit den zehn Paketen „Golden Virginia“ für Danny gekauft (Tabak ist sehr sehr teuer in GB), ging es dann zum Gate. Dort angekommen erfahre ich dann erst mal, das der Flug von 12:05 Uhr auf 12:30 verschoben wurde. Nun gut, mein Ziel war, um 16:00 Uhr Ortszeit im Büro zu sein, das würde ja immer noch reichen. Pünktlich um kurz nach 12 wurde dann auch geboardet.

Und dann sassen wir da. Und sassen. Und sassen immer noch. Und genossen die Aussicht aufs Rollfeld.

Irgendwie hat es wohl Probleme mit dem Gepäck gegeben, ich hörte unter mir im Flieger ständig ein Rumpeln. Der Flugkapitän erzählte auch etwas von Gepäckproblemen. Nur leider stand unser Flieger inzwischen so lange rum, dass die Tragflächen inzwischen wieder zugeschneit waren. Der Pilot musste also den Enteiser anfordern, der, obwohl versprochen, einfach nicht kam. Eine Stunde verging, und auch noch eine weitere, bis nach ca. 2 Stunden im Flieger nun endlich ein Enteiser im Anmarsch war. Nun konnten unsere Tragflächen endlich von Eis und Schnee befreit werden.

Hurra, hurra, der Enteiser ist da!

Hurra, hurra, der Enteiser ist da!

Damit aber nicht genug. Der Schnee hatte inzwischen dafür gesorgt, dass 2 von 3 Startbahnen nicht benutzt werden konnten. Wir mussten nun also noch auf einen freien Slot warten, was auch noch einige Minuten dauerte. Irgendwann konnten wir dann aber mit mehr als zweistündiger Verspätung starten,

Der Rest der Geschichte ist eigentlich langweilig. In Edinburgh lief alles planmäßig, und die Edinburgher Innenstadt um Waverley Station, wo der Bus vom Flughafen hält, war wie so häufig einen Schnappschuss wert (wenn auch leider nur mit dem Handy aufgenommen). Besonders haben es mir die mit Lampen bestückten Bäume angetan, da die Lampen nicht krampfhaft bunt waren, sondern einfach nur ein nettes weißes Licht ausstrahlen.

Edinburgh, Ausblick von der Waverley Bridge. In der Mitte sieht man das Scott Monument, drumherum geschmückte Bäume.

Edinburgh, Ausblick von der Waverley Bridge. In der Mitte sieht man das Scott Monument, drumherum geschmückte Bäume.

Edinburgh, Ausblick von der Waverley Bridge. Hinten rechts sieht man Edinburgh Castle, links oben der weiße Fleck ist die Venus.

Edinburgh, Ausblick von der Waverley Bridge. Hinten rechts sieht man beleuchtet das Edinburgh Castle, links oben der weiße Fleck ist die Venus.

Von Waverley ging es dann per Bahn zur Glasgow Queen Street, auch das war nicht weiter spannend. Von dort dann mit der Metro ins West End. Ins Büro bin ich nicht mehr gegangen, das hat sich letzendlich nicht mehr gelohnt.

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