Dresden, Berlin, Bremen – und das alles in 3 1/2 Tagen! Das ist schon fast japanisches Touristenniveau. Und genau das stand letzte Woche bei mir auf dem Programm. Allerdings stand nicht das pure Vergnügen im Vordergrund, sondern harte Arbeit: Vier Hotels der Hilton-Gruppe warteten darauf, erkundet zu werden. Das ganze nennt sich dann „Familiarisation Trip“.

Zusammen mit 6 anderen KollegInnen bestieg ich am Sonntag unser Flugzeug nach Berlin, von wo aus es dann nahtlos per IC nach Dresden weiterging. Hier wurden wir im Hotel sehr herzlich empfangen und bei mir wartete sogar noch eine Teddy-Überraschung auf dem Bett. 🙂 Den ersten Teil des Hotelrundgangs haben wir gleich noch am Abend erledigt, der Rest folgte dann am nächsten Vormittag. Leider hatten wir nicht sehr viel Zeit, die Stadt selbst zu erkunden, denn schon nach dem Mittagessen gings wieder per Zug nach Berlin. Ach ja, jeder von uns hatte nun auch noch 1 KG original Dresdener Stollen im Gepäck – davon verkaufen die Hilton-Bäcker jedes Jahr mehr als 12 Tonnen!

In der Hauptstadt gabs erstmal eine 3stündige Stadtrundfahrt mit einigen Abstechern zur Konkurrenz wie z. B. dem InterConti. Danach hatten wir das Vergnügen die neu renovierten Zimmer des Hilton Berlins zu beziehen und lecker Sauerbraten zu Abend essen. Am nächsten Morgen dann wieder Führung durchs ganze Haus und die Füße fingen an zu rauchen! Aber Schlappmachen war nicht, denn es wartete ja gleich auch noch der Rundgang durch das gestern eröffnete Hampton by Hilton in der Nähe des Ku’damms. Und irgendwie konnten wir uns zu diesem Zeitpunkt schon fast nicht mehr erinnern, wie die Zimmer in Dresden aussahen. Wie gut, dass es Fotos gibt. 😀

Der ICE  brachte uns dann über Hamburg ins Hilton Bremen. Hier gabs ganz hanseatisch Scholle zum Empfang und schon bald fielen wir todmüde in die weichen Hilton-Betten. Das Frühstücksbüffet war wieder – wie in den anderen beiden Häusern auch schon – excellent (Brezeln! Laugenbötchen! Jippiee!). Danach hatten wir ein bisschen freie Zeit, bevor wir dann einen mehrstündigen Stadtrundgang unternahmen. Wir hatten sogar die Ehre, das Bremer Rathaus von innen besichtigen zu können. Wobei wir das aufgrund unseres doch schon recht geschafften Zustandes nicht sooo richtig zu würdigen wussten. Nun ja, … unsere Stadtführerin war dafür umso motivierter und fand gar kein so rechtes Ende. Noch um eine Ecke .. ach, und noch um eine Ecke … ach, und da gibt es doch noch …. Stop! Zeit für die letzte Hotelführung mit noch mehr neuen Eindrücken. Ähm, Dresden? Berlin? Was war da nochmal gewesen? Egal – Ryanair wartete schon auf uns und mit letzter Kraft ließen wir uns in die Sitze fallen. Gegen Mitternacht hatte uns dann Schottland wieder und die, die am Donnerstag nicht arbeiten mussten, schätzten sich sehr glücklich. 🙂

Letzendlich haben sich die Strapazen aber wirklich gelohnt und alle von uns würden gleich wieder das Handgepäck packen und weiter erkunden, was wir denn so tagtäglich buchen. 🙂

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